Am Donnerstagabend hat die WITech Alliance im Alten Gericht in Wiesbaden Station gemacht – zu Gast beim Heimathafen. Dominik Hofmann, Geschäftsführer & Co-Founder, und Clemens Fucker führten uns mit viel Herzblut durch den Standort und seinen Ansatz: ein lebendiger Knotenpunkt für Existenzgründer:innen, ansässige Unternehmen und Kooperationen – gedacht als Ort, an dem sich Ideen, Menschen und Möglichkeiten finden.
Schon die Architektur machte Lust auf Austausch: vom prunkvollen Schwurgerichtssaal über die Civilkammer und flexible Meetingräume bis hinunter in den rauen Gewölbekeller – heute die „Kulturkatakomben“. Zwischen historischer Substanz und moderner Infrastruktur wurde greifbar, wie der Heimathafen Räume kuratiert, damit Vernetzung nicht dem Zufall überlassen bleibt. Die Führung war mehr als ein Rundgang: Sie war eine Einladung, die Denkweise des Hauses mitzunehmen – Community zuerst, Kooperationen aktiv anbahnen, Trittsteine für Innovationsvorhaben legen.
Die Gastgeber zeigten, wie sie Formate für Begegnung, Prototyping und Wissensaustausch orchestrieren – vom fokussierten Workshop bis zum großen Branchen-Event – und wie Teams die Infrastruktur nutzen, um Projekte schneller ins Rollen zu bringen.
Für Mitglieder der WITech Alliance gab es zudem ein konkretes Angebot: Am jeweils letzten Donnerstag im Monat können sie die Infrastruktur des Heimathafens nutzen – ein niederschwelliger Ankertermin, der Vernetzung erleichtert und den Transfer aus dem Gespräch in die Zusammenarbeit beschleunigt.
Unterm Strich: Ein inspirierender Abend im Alten Gericht, der die Tech-Region Wiesbaden näher zusammenrücken ließ – mit klaren Bildern davon, wie Räume, Community-Management und ein offenes Mindset Innovation tatsächlich befeuern.


